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Blogpiloten

Rastlose Blogger präsentieren das Beste aus Blogs, Videos, Musik und Web 2.0 und lassen Experten Klartext sprechen. Wir nehmen euch mit an die aufregendsten Orte der digitalen Welt. [ÜBER UNS]
In einem lesenswerten Beitrag zur Reihe der Süddeutschen Zeitung Wozu noch Journalismus hat Jakob Augstein von der freitag Stellung genommen. Er hat eine Abhandlung über Gay Talese geschrieben, den amerikanischen Journalisten, der durch solche Sätze polarisiert:
"Wir Journalisten sollten eine Religion der Ungläubigkeit predigen! Ein Heiliger Orden der Ungläubigen, das sollten wir sein. Wir sollten unseren Dienst in Klöstern der Wahrheit tun, über die Schriften gebeugt. Und diese Klöster sollten weit, weit weg sein von den Palästen."
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  • NYT: The End of Newspapers?: Journalists are now in the same situation as steel workers in the 1970s: They are destined to disappear, but they don’t know it. Und Dirk von Gehlen antwortet prompt auf die steile These. Vielleicht sollte man vorsichtig anführen, dass die Stahlbranche vom Ende der Neunziger bis vor ein paar Jahren einen enormen Aufschwung erlebte, der einige überrascht hatte, die gerade das modernste Stahlwerk der Welt nach China verkauft hatten...
  • Jaron Lanier's You Are Not a Gadget: Jaron Lanier’s timely call for a new critical approach to the digitisation of contemporary life lacks the intellectual rigour to truly analyse the implications of the internet, Evgeny Morozov writes.
  • “Platzieren” und “nachfassen”: Was Sie in der Pressearbeit am besten sofort wieder vergessen: Das könnte mal die eine oder andere Agentur lesen. Hilft.
  • Bewertungsportal für Rechtsanwälte: Was es alles gibt...
  • Web 2.0 Mobile Revenues to Reach $18.9 billion by 2014, driven by Presence and Social Web: Demand for mobile access to Web 2.0 applications and services will see related annual revenues from these services hit $18.9 billion in 2014, a new report from Juniper Research has found.
  • Content Is King: Um die magische Wirkung von Inhalten verstehen zu können, ist es erforderlich, das Internet einmal aus Nutzersicht zu sehen. Die meisten Menschen gehen online, lesen erstmal ihre E-Mails und loggen sich in soziale Netzwerke ein, um die Neuigkeiten ihrer Freunde zu erfahren. Dann lesen sie die Nachrichtenfeeds im Newsreader oder verwenden Suchmaschinen und informieren sich über Dinge, die sie nutzen oder kaufen wollen. Manche wollen einfach nur online spielen, wieder andere neue Leute kennen lernen. Wie dem auch sei – all diese Aktivitäten haben direkt mit dem Finden und Nutzen von Inhalten zu tun
  • Mehr Werbung wagen: Paid Content wird Online-Medien nicht helfen: Matthias Schwenk: "Medien im Internet stecken in einer Finanzierungskrise, aber Paid Content, Apps und das Leistungsschutzrecht werden es nicht richten. Ein Plädoyer gegen Bezahlschranken und für mehr Innovation in Sachen Online-Werbung."Jörg Wittkewitz: "Warum eigentlich gibt es immer noch kein sinnvolles Micropayment, das über Provider oder Mobilanbieter läuft. ich hätte keine Problem zu bezahlen für gute Sachen und würde dafür gerne auf Werbung verzichten..."
  • ELENA Verfassungsbeschwerde: Mit dieser Verfassungsbeschwerde wollen wir ELENA, den “Elektronischen Entgeltnachweis” kippen. Wir wollen erreichen, dass die zentrale Datenbank mit sensiblen Arbeitnehmerdaten gelöscht wird. Zeigen Sie der Politik und dem Verfassungsgericht, dass auch Sie eine Vorratsdatenspeicherung Ihrer Arbeitsstunden, Krankheitstage, Urlaubstage, etc. ablehnen!
  • Über Internetionalisierungsdebattendefizite: Wo sind die Beiträge, die nicht aus den Reihen der Informatiker und so genannten Webevangelisten kommen, die uns über die Folgen unseres Internet-Tuns in Kenntnis setzen
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Du musst studieren, schließlich hast Du doch Abitur gemacht. Das hätte sich doch sonst gar nicht gelohnt. Ich weiß nicht, wie oft ich das schon gehört habe, aber vor allem kam es von Leuten, die natürlich selber studiert haben. Aber ich habe auch die anderen kennen gelernt, die Personen, die auch Abitur gemacht haben, aber trotzdem etwas geworden sind, auch wenn sie nicht studiert haben. Mit Sicherheit ist es immer besser, wenn man ein Studium in der Tasche hat. Vor allem wenn man im Marketing etwas erreichen möchte, ist das Studium eine Pflicht. Und so stellt sich mir momentan die Frage, wie sieht es eigentlich aus mit den Studiengängen, die es vor allem im Online Bereich gibt? [MEHR]
Das iPhone per Sprachsteuerung kontrollieren. [MEHR]
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  • Google Home View: Wer die heute-show neulich verpasst hat, muss das hier sehen!
  • Kollaborationstool von SAP nicht nur für SAP-Kunden: "Vorerst heißt es 12Sprints und ist für SAP der Schritt in eine neue Welt. Das Werkzeug soll Cloud-basiert die Zusammenarbeit von Teams verbessern. Und zwar nicht – wie von SAP gewohnt unternehmensweit, integriert und übergreifend – sondern ganz bescheiden und pragmatisch in kurzen, schnell konfigurierbaren und einfachen Nutzungsszenarien."
  • Internetvertrieb macht den Handel zukunftsfähig: "Der E-Commerce hat sich zu einer festen Größe im deutschen Handel entwickelt. Dabei stehen Ladengeschäft und Internethandel nicht in Konkurrenz zueinander. Und auch wenn fast ein Drittel der Händler sinkende Margen befürchten, rechnen mehr als 80 Prozent mit gleichbleibenden oder steigenden Erlösen." Hmm. ich musste die oben stehen Sätze mehrmals lesen um festzustellen, dass ich die in ihnen wohnende Logik nicht verstanden habe...
  • Presseportal-Report 2010: Was leisten eigentliche Pressedienste und Presseportale. Ja, genau das fragt man sich manchmal, wenn man mehr Informationen sucht, wenn man keine 536 Presseinformationen pro Tag braucht, wenn man einfach auf Inhalte steht...
  • Future Media: Helge Tennø zeigt in seiner sehenswerten Präsentation die Zukunft der Medien (via @hemartin)
  • Grass, Wolf Co. sorgen sich ums Urheberrecht: Dass ich das noch erleben darf: Der Schriftstellerverband verfasst die "Leipziger Erklärung zum Schutz geistigen Eigentums“ - lehnt damit die Nominierung Helene Hegemanns für den Preis der Leipziger Buchmesse ab. Hach...
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3 Götter der Rockgitarre, 3 Lebensgeschichten, 3 Egos und ein Film über ein einmaliges Zusammentreffen und Jammen. Und eine Schlägerei zwischen Rockidolen... Seit Februar ist dieser Film als DVD bei arsenal erhältlich. Wer etwas auf sich hält, wenn es um die sechs Saiten geht, die die Welt zusammenhalten, der muss... muss... muss diesen Film sehen. [MEHR]
Kaum hat jemand erfolgreich das Thema Banken und Finanzkrise aus der Öffentlichkeit entfernt, springen auch schon die ersten virtuosen Faselmeister in die offen stehende Bresche. Es dauert für den Steuerzahler mindestens 20 Jahre, um die Schäden der Bankenkrise abzuzahlen. Schon heute verdienen die meisten Banken wieder fast soviel wie vor der Krise. Und sie haben jetzt ein bombensicheres Risikomanagement. Den Staat. Und nun treten die großen Namen auf den Plan und beginnen das große Einpeitschen wie seinerzeit als das libertäre Mantra des staatlichen Rückzugs auf allen Kanälen erklang. Der Erste, der sich aus den Büschen traut, ist der allseits beliebte Fredmund Malik, Gründer und Leiter des Malik Management-Beratungsunternehmens in St. Gallen. Auf die Frage im Interview auf buchreport.de, ob die aktuellen Bedingungen den Rahmen für Managemententscheidungen ändern, antwortet er mit einem dreifachen "Komplexität". [MEHR]

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Google wird sich aus China zurückziehen, meldet die Financial Times. Dieser Schritt ist dem Konzern nicht leicht gefallen, nötig war er aber allemal. Warum das so ist, erklärt der in Peking lebende Autor Kaiser Kuo auf der Web-Konferenz SXSW. [MEHR]
Vor vielen Jahren begann eine kleine Schar von Enthusiasten hüpfende Frösche, animierte Mauszeiger und Minifilmchen als .gif-Dateien zu hassen. Die große Masse, so dachten wir damals, war im Web angekommen und macht mit allerlei Spielereien das Web kaputt. Unser schönes Web, das damals eigentlich nur sehr spezielle Inhalte und viel Kommunikation zwischen Computer-Nerds und Hardcore-Gamern transportierte (autoexec.bat und config.sys anpassen). Es war sozusagen ein Schlagwortkatalog, der aus Menschen (Foren) und Listen (Datenbanken) bestand. Wer etwas finden wollte, der war aufgeschmissen, weil es wenig gab und diese Perlen oft sehr gut versteckt in den dunklen Ecken des deep web hausten. Google brachte Licht in diese dunkle Flecken, ohne teure Redakteure wie Yahoo sie sich leistete. Sie hatten schlicht ein paar Menschen durch die Roboter 2.0 (Algorithmen) ersetzt. Dann kauften sie eine Online-Werbelösung dazu und bauten aus beidem ein Imperium.
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