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Blogpiloten

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Kevin Rose will sein ‘digg.com‘ offenbar ins Trockene bringen, denn wie Michael Arrington in seinem Weblog TechCrunch berichtet führt die Community-Site derzeit mit einigen Firmen Übernahmegespräche. Unter anderem mit Rupert Murdochs News Corp., das vor einigen Monaten die Community MySpace für etwas mehr als 500 Millionen US-Dollar gekauft hatte. Murdoch jedoch ist offenbar nicht bereit, die geforderten 150 Millionen Dollar für digg.com auf den Tisch zu legen.

In Anbetracht der zunehmenden Konkurrenz für digg und der Probleme, die mit Link-Spaming zu erwarten sind, ist jetzt wohl die letzte Chance für eine erfolgreiche “Monetarisierung” des Projektes, wenn auch Rose den rechten Zeitpunkt für einen Verkauf vielleicht bereits verpasst haben könnte.

Michael Arrington übrigens hatte bereits den YouTube-Deal von Google Tage vor der Verlautbarung der beiden Firmen vermeldet und gilt nicht erst seitdem als Barometer im Silicon Valley.

[tags]digg,kaufen[/tags]

Über den Autor
Thomas Gigoldist Journalist und Berufsblogger. Blogger ist Gigold bereits seit den letzten Dezembertagen des Jahres 2000, seit 2005 verdient er sein Geld mit Blogs und arbeitete u.a. für BMW, Auto.de und die Leipziger Messe. Selbst bloggt Gigold unter medienrauschen.de über Medienthemen.
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Thomas Gigold | Web 2.0 | 25.10.06, 11:58
 
 

1 Kommentar zu “digg.com ins Trockene bringen”
 
13:02 | Okt 25' 2006| FACTorFAKE.de schreibt:

Can you digg it, Rupert?…

In den USA gehört der Social-Bookmark-Dienst digg.com zu einem der Motoren des Web2.0, der täglich Abertausende Besucher auf andere Websites schaufelt und durch diesen massiven Traffic regelmäßig Server kollabieren lässt. “Gediggt werden&#82…

 
 
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