Der Auftrag der Deutschen Nationalbibliothek ist, deutsches Kulturgut zu archivieren. Dazu gehören auch Web-Publikationen wie Online-Zeitungen, E-Zines und “wertvolle” Weblogs.
Doch es gibt ein Problem: Man bekommt wenig Unterstützung. Denn angemeldete Seiten nimmt man wie bei Print-Ausgaben in die Pflicht. Print-Titel müssen nach Erscheinen bei der Nationalbibliothek eingeschickt werden, und so fordert diese nun auch, Webseiten per FTP einzureichen.
Kristian Köhntopp fragt sich, ob dies nicht anders geht, und wie man diese Einreichungen nun praktisch abhandeln mag.
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Thomas Gigoldist Journalist und Berufsblogger. Blogger ist Gigold bereits seit den letzten Dezembertagen des Jahres 2000, seit 2005 verdient er sein Geld mit Blogs und arbeitete u.a. für BMW, Auto.de und die Leipziger Messe. Selbst bloggt Gigold unter medienrauschen.de über Medienthemen.












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