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Blogpiloten

Rastlose Blogger präsentieren das Beste aus Blogs, Videos, Musik und Web 2.0 und lassen Experten Klartext sprechen. Wir nehmen euch mit an die aufregendsten Orte der digitalen Welt. [ÜBER UNS]

Der Auftrag der Deutschen Nationalbibliothek ist, deutsches Kulturgut zu archivieren. Dazu gehören auch Web-Publikationen wie Online-Zeitungen, E-Zines und “wertvolle” Weblogs.
Doch es gibt ein Problem: Man bekommt wenig Unterstützung. Denn angemeldete Seiten nimmt man wie bei Print-Ausgaben in die Pflicht. Print-Titel müssen nach Erscheinen bei der Nationalbibliothek eingeschickt werden, und so fordert diese nun auch, Webseiten per FTP einzureichen.
Kristian Köhntopp fragt sich, ob dies nicht anders geht, und wie man diese Einreichungen nun praktisch abhandeln mag.
[tags]archiv,nationalbibliothek[/tags]

Über den Autor
Thomas Gigoldist Journalist und Berufsblogger. Blogger ist Gigold bereits seit den letzten Dezembertagen des Jahres 2000, seit 2005 verdient er sein Geld mit Blogs und arbeitete u.a. für BMW, Auto.de und die Leipziger Messe. Selbst bloggt Gigold unter medienrauschen.de über Medienthemen.
Thomas Gigold | Blogwelt | 30.05.07, 12:45
 
 

1 Kommentar zu “Deutsche Nationalbibliothek: Archivierungspflicht”
 
21:23 | Mai 30' 2007| Die Archivierung der Geschichte « Der NeubibergBlog schreibt:

[...] Die Archivierung der Geschichte Mai 30, 2007 at 10:22 nachmittags | In Informationsexplosion, Wissenschaft, Blogs | An mehreren Stellen macht man sich gerade fleissig Gedanken wie man “Alltag und Kommunikation Anfang des 21. Jahrhunderts” dokumentieren könnte. In der British Library sollen deswegen mehrere tausend Mails gespeichert werden um “im größten Weblog aller Zeiten festzuhalten, womit der Brite den 17. Oktober 2006 hinter sich brachte”. Wie schreibt die SZ leider nicht. Würde mich ja schon interessieren. Auf ner DVD? Und bei der deutschen Nationalbibliothek sollen Webseiten (wie Online-Zeitungen, E-Zines und “wertvolle” Weblogs) per FTP eingereicht werden. Bisl blödsinnig aber witzig. (via Blogpiloten) Fürs persönliche “Geschichtsmanagement” haben sich Mails bei mir auf jeden Fall etabliert. Ist echt spannend mal 6 Jahre alte Mails anzusehen. Da hatte ich noch Sorgen. *g* [...]

 
 
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