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Blogpiloten

Rastlose Blogger präsentieren das Beste aus Blogs, Videos, Musik und Web 2.0 und lassen Experten Klartext sprechen. Wir nehmen euch mit an die aufregendsten Orte der digitalen Welt. [ÜBER UNS]

Die deutsche Blogwelt ist klein und im unmittelbaren Vergleich zu den USA oder Frankreich auch recht unbedeutend, geht es um die großmediale Auswirkung ihres Daseins. Wenn auch das ein oder andere Unternehmen durchaus bereits mit der Wirkung der Blogwelt ihre Bekanntschaft machen musst.

Ab und an nun greifen auch Journalisten das Thema Blogs auf, und lassen sich nach Herzenslust – diesen Eindruck zumindest bekommt man gelegentlich – an der kleinen, unbedeutenden Blogwelt Deutschlands aus.

Diesmal ist es Johannes Boie (mal wieder), der einen Abgesang auf die deutsche Blogwelt hält. Allerdings nicht ohne Gegenstimmen.

Über den Autor
Thomas Gigoldist Journalist und Berufsblogger. Blogger ist Gigold bereits seit den letzten Dezembertagen des Jahres 2000, seit 2005 verdient er sein Geld mit Blogs und arbeitete u.a. für BMW, Auto.de und die Leipziger Messe. Selbst bloggt Gigold unter medienrauschen.de über Medienthemen.
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Thomas Gigold | Firma 2.0 | 13.08.07, 13:00
 
 

5 Kommentare zu “Geliebte Blogger”
 
15:18 | Aug 13' 2007| Kai Müller schreibt:

Ist schon irgendwie drollig, was da geschrieben steht. Als könne man tausende eigenständige Websites so über einen Kamm scheren. Klingt für mich ein bisschen nach (Existenz-)Panik.

 
15:33 | Aug 13' 2007| Irrelevanz und Selbstreferentialität - Chronologie einer Debatte | POPLOG schreibt:

[...] 13:52 Thomas Gigold meint in der Blackbox WWW, dass der Artikel ein übliches Beispiel für die deutschen Journalisten sei, die sich immer mal wieder gerne “nach Herzenslust an der kleinen, unbedeutenden Blogwelt Deutschlands” auslassen. [...]

 
07:33 | Aug 14' 2007| Auf ein neues: Blog-Bashing-medienblogger schreibt:

[...] Auch Thomas Gigold wundert sich, warum Journalisten ständig über Blogger schreiben, obwohl es ja überhaupt nichts neues über Blogger zu schreiben gibt: Ab und an nun greifen auch Journalisten das Thema Blogs auf, und lassen sich nach Herzenslust – diesen Eindruck zumindest bekommt man gelegentlich – an der kleinen, unbedeutenden Blogwelt Deutschlands aus. [...]

 
08:21 | Aug 15' 2007| SZ-Attacke gescheitert Teil 2 » Braintwist schreibt:

[...] spitblog|magerfettsucht|nice-bastard|thüringer blogzentrale|wissenswerkstatt| retroaktiv|maingold|Robert Basic|Jan Schmidt |63.5mg|intheChaos|Delphinehauen|FriekeundFlo|medienblogger|Blogpiloten|Medienrauschen |Medienlese|walküre|feynsinn|PeterKroener|Peter Schumacher [...]

 
11:19 | Okt 22' 2007| “Vielleicht fragen sie das nächste mal jemanden, der sich damit auskennt…” » Die Süddeutsche Zeitung steht immer noch auf Kriegsfuß mit dem Web 2.0 | Wissenswerkstatt schreibt:

[...]   Einer der unbestritten verdienstvollsten Journalisten der Republik und SZ-Schlachtroß Hans Leyendecker offenbarte erst vor wenigen Tagen ebenfalls eine sehr subjekte Wahrnehmung der Blogszene: Er gab zu Protokoll, daß ein Großteil der von ihm beobachteten Blogs "antidemokratisch", "zynisch" und "verachtend" sei. Leyendecker sei diese verzerrende Wahrnehmung teilweise verziehen; sein Ausrutscher ist hier beim Literaturcafe per Podcast nachhörbar und wurde u.a. hier und hier kommentiert. [↩]Der Untertitel lautete: "Kollektivismus im Internet, Weisheit der Massen, Fortschritt der Communities? Alles Trugschlüsse." [↩]"Eine Grundüberzeugung der Wikiwelt ist es, dass im Verlauf des kollektiven kreativen Prozesses jedes nur erdenkliche Problem, das im Wiki auftaucht, Stück für Stück korrigiert werden wird. Das entspricht dem unumstößlichen Vertrauen, das Ultraliberale in die Unfehlbarkeit des Marktes und Ultralinke in die Gerechtigkeit von Konsensprozessen haben. In all diesen Fällen waren die Ergebnisse bisher eher fragwürdig." Und Lanier führt weiter aus: "Nun ist Wikipedia keinesfalls der einzige Fetisch für diesen stumpfen Kollektivismus." [↩]Hervorhebungen von mir. [↩]Sein Artikel wurde in der Blogszene entsprechend heiß diskutiert; u.a. hier, hier, hier und hier. [↩]Hervorhebungen von mir, M.S. [↩]Und ich persönlich würde zu gerne erfahren, welche Muse den guten Claudio Gutteck geküßt hat, als ihm "…den goldenen Schlüssel zu ihren Erfahrungsschätzen aushändigen…" in den Sinn kam… [↩]Wann lernt der etablierte Journalismus endlich, daß Blogs zwar als Tagebuch geführt werden können, dies aber mehr und mehr zur Ausnahme wird? [↩]Denn zwar wurden gut 1.000 Personen zu ihrem Nutzungs(!)verhalten von Onlinemedien befragt. Es waren also gut 1.000 Rezipienten/Leser von Blogs und Wikipedia, aber – und das ist entscheidend – eben nur unzureichende 82 resp. 91 Produzenten, also aktive Blogger bzw. Wikischreiber! [↩] [...]

 
 
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