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Blogpiloten

Rastlose Blogger präsentieren das Beste aus Blogs, Videos, Musik und Web 2.0 und lassen Experten Klartext sprechen. Wir nehmen euch mit an die aufregendsten Orte der digitalen Welt. [ÜBER UNS]

Doreen Butze

Doreen ButzeDoreen Butze studierte Soziologie, Psychologie und Betriebswirtschaft an der TU-Chemnitz. Sie ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Social Media. Privat bloggt Doreen unter http://www.finsblog.de über alles Mögliche und Unmögliche.

Trollerei und Unterwanderung in Foren und Wikis

Doreen Butze:
Bild von GorillaSushi
Foren und Wikis zeichnen sich durch Offenheit und niedrige Partizipationsschwellen aus. Dies liegt auch im Interesse der Betreiber, da man sich meist rege Beteiligung wünscht und auf konstruktive Beiträge hofft. Um auf derartigen Plattformen agieren zu können, ist, wenn überhaupt, eine gültige E-Mailadresse nötig. Auf kosten- und zeitintensive Verfahren zur Teilnahme, wie Aktivierung per SMS oder Post-Ident, wird daher in der Regel verzichtet. Somit können Nutzer in relativer Anonymität an einem Diskurs teilnehmen. Durch die vermeintliche Anonymität wiegen sich manche in Sicherheit und vergessen ihre gute Erziehung, provozieren und beleidigen andere.
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Leistungsschutzrechte – was ist das?

Doreen Butze: Seit einiger Zeit schon, denkt man in Deutschland über die Einführung eines neuen Leistungschutzrechts für die Presseverlage nach. Der Bedarf an einem solchen Gesetz wird mit dem Schutz des geistigen Eigentums vor ungenehmigter Nutzung Dritter begründet. Doch was hat man sich unter einem Leistungsschutzrecht denn genau vorzustellen und welche Auswirkungen kann dies haben? [MEHR]

Interview mit Andreas Gebhard zur a2n

Doreen Butze: andreasIm September wird die erste a2n stattfinden. a2n steht für "all together now". Ins Leben gerufen wurde die a2n von Andreas Gebhard. Andreas ist Gründer und Geschäftsführer von newthinking communications, Mitbegründer und Organisator der re:publica. Im Interview beschreibt er, wie die Idee zur a2n zustandegekommen ist und wie sich die Musikbranche insgesamt und die Musikszene in Berlin gerade verändert [MEHR]

Interview zur Killerspieldebatte

Doreen Butze: Interview mit Deef Pirmasens zum Thema Killerspiele. Deef ist Videospieler, Berater und schreibt als Autor unter anderem das Blog Gefühlskonserve. Dort finden sich Texte und Netzfundstücke zu Hörbüchern, Podcasts, Gedichten, Videos und natürlich auch Games. Wer mehr über Deef erfahren möchte, sollte das "Über mich" in seinem Popkulturblog lesen. [MEHR]

Wider MTV und Co – tape.tv

Doreen Butze: picture-5 Seit Juli 2008 im gibt es ein neues Kleinod für Musikliebhaber im Internet – tape.tv. Gegründet wurde die Plattform von Conrad Fritzsch (39) und Stephanie Renner (41). Etwa 17.000 Musikvideos soll das Archiv des Senders umfassen. Von Indie und Elektro bis hin zum aktuellen Chartsgedudel ist für jeden etwas dabei. Man ist geneigt vom neuen MTV zu sprechen. [MEHR]

re:view zur re:health

Doreen Butze: picture-12 Im Rahmen der re:publica09 fand die Subkonferenz re:health statt. Ja auch die Blogger und Twitterer dieser Welt werden mal älter und bedürfern ab und an medizinischer Versorgung. Auf dem Programm standen die Themen Healthcare, Patientenkommunikation und Datenschutz. Diese Subkonferenz wurde von Martin Schmidt organisiert. [MEHR]

Bausteln – Demokratisierung des Produktionswissens

Doreen Butze: Am Sonntag den 8. Februar hatten Technikinteressierte die Möglichkeit mit Arduino, nicht dem selbst ernannten König von Italien, sondern der Hardwareplattform, in Kontakt zu kommen. Für den mehrstündigen Workshop wurden von Upstream, die sich ebenfalls am Hallenprojekt beteiligen, Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt. Organisiert wurde die Veranstaltung, bei der das Experimentieren, Spielen und der Wissensaustausch im Vordergrund stand, von Philip Steffan und Christian Heller. [MEHR]

Interview: Rundfunkregulierung im Internet

Doreen Butze: daniel_schultz Mitte letzten Jahres änderte die Bayerische Landesanstalt für neue Medien (BLM) ihre Fernsehsatzung, das hat in der Blogsosphäre für einigen Wirbel und Diskussion, um die sogenannte 500er Bagatellgrenze, gesorgt. Seither sind Livestreams im Internet mit mehr als 500 potentiellen Zugriffsmöglichkeiten meldepflichtig. Ab 10.000 möglichen Nutzern werden diese mit Angeboten von Kabelsendern gleichgesetzt und somit gebührenpflichtig. Die Regelung ist nun in den 12. Rundfunkstaatsvertrag übernommen worden. Die Arbeitsgemeinschaft Social Media veranstaltet dazu am 4.2.2009 von 18:00 – 19:30 Uhr eine virtuelle Podiumsdiskussion. Wir haben uns mit Daniel Schultz, der das Blog der presseschauer führt, darüber unterhalten. Er hat sich in der Arbeitsgemeinschaft Social Media dem Thema angenommen und die Vorbereitungen für die Podiumsdiskussion getroffen. [MEHR]

Film 3.0 – Alternate Reality Games

Doreen Butze: Norbert HillingerInterview mit Norbert Hillinger zum Thema Alternate Reality Games. Er ist Trend Analyst mit Schwerpunkt Filmpromotion in der Trendforschungsagentur TrendONE (Berlin).

Woher kommt die Idee zu Alternate Reality Game?
Die Idee dazu kommt aus den USA. Das erste Alternate Reality Game (ARG) wurde 2001 zum Steven Spielberg Film A.I.- Artificial Intelligence durchgeführt. Im Abspann tauchte der Name einer Therapeutin für Maschinen mit künstlicher Intelligenz auf. Einigen findigen Leuten kam dieser Name bzw. die Jobbezeichnung komisch vor, und sie machten sich auf die Suche nach der Person. Im Zuge der Recherchen tauchte eine versteckte Telefonnummer auf. Diese Nummer wurde angerufen, und so ist das Rabbit Hole (der Einstieg) in das Spiel„The Beast" geschaffen worden. Das ist das mir erste bekannte ARG. Alternate Reality Games sind multimediale Schnitzeljagden, obwohl die Mechanismen und Aufgaben oft weit darüber hinaus gehen.

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“…oder fragen Sie Ihr Portal oder Ihren Apotheker!”

Doreen Butze: arzt.jpg [Quelle: flickr/ rhoadeecha] Bewertungsportale sind mittlerweile ein fester Bestandteil des Internets. Hotels, Geschäfte, Lehrer oder auch Ärzte - man findet für fast jeden Bereich eine passende Plattform. Für den Informationssuchenden scheinen die Vorteile klar auf der Hand zu liegen: Die schiere Menge an undurchdringlichen Informationen können durch solche Angebote aggregiert und durch Nutzer bereichert werden, um so Hilfe bei der Entscheidungsfindung zu bieten. Blogpilotin Doreen hat sich für euch mal mit Ärtzebewertungsportalen beschäftigt. [MEHR]
 
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