Niedrige Internetgeschwindigkeiten, schlechte Telekommunikationsinfrastruktur und nur sechs Prozent der Bevölkerung haben Zugang zum Internet – die Voraussetzung der afrikanischen Bevölkerung für einen Weg hin zu digitalen Gesellschaft sind auf den ersten Blick nicht gut. Wenn da das Handy nicht wäre - bereits jetzt das beliebteste Kommunikationsmittel auf dem Kontinent. Nach Expertenschätzungen wird in wenigen Jahren der Großteil der Bevölkerung über ein internetfähiges Handy verfügen. Grund genug, einmal einen näheren Blick auf das digitale Afrika zu werfen. Der Social-Media-Aggregator Afrigator gibt dazu eine gute Übersicht… [MEHR]
Ehre, wem Ehre gebührt: statista wurde vor wenigen Tagen zum Start-up des Jahres gekürt. deutsche-startups.de lobte das Statistik-Portal u.a. für seinen hohen Nutzwert. Nützlich sind vor allem mehr als eine Million Statistiken, die dort kostenlos abrufbar sind. Da lohnt sich doch ein genauerer Blick auf das, was statista noch auszeichnet und um so herauszufinden, was man eigentlich alles damit machen kann... [MEHR]
Rheinländer gelten ja im Allgemeinen als offen und feierfreudig. Da liegt es doch nahe, dass eine Stadt wie Köln seit kurzem einen neuen Online-Eventkalender hat. wergehthin.de zeigt nicht nur die interessantesten Parties, Konzerte und Sportveranstaltungen der Stadt, sondern liefert auch gleich die Plattform für den Austausch unter Feierwütigen. Mal schauen, für wen sich ein Blick lohnen könnte... [MEHR]
Eigentlich ist popula ja ein Eventkalender. Das klingt vielleicht wenig spannend und lockt niemanden so richtig hinter´m virtuellen Ofen hervor. Hinzu kommt noch, dass sich das Angebot seit Monaten in einer geschlossenen Beta-Phase befindet und nur wenige Nutzer bisher überhaupt in den Genuss kamen, popula zu testen. Ich gehörte zu den Glücklichen und habe mich dann doch völlig vom Drumherum ablenken lassen. Am Ende kam aber doch noch ein Review heraus... [MEHR]
[Quelle: flickr/ krazydad]
Im Web wird unsere Identität zu einem Mosaik aus vielen, vielen Baustellen und Einzelteilen, die von uns selbst oder von anderen veröffentlicht wurden. Wie will man da den Überblick und die Kontrolle behalten? Fast scheint es so, als ob es nur zwei Möglichkeiten gibt, Netzinhalte zur eigenen Person zu beeinflussen. Eine Möglichkeit ist der völlige Rückzug aus dem Internet und der Versuch, gar nichts über sich Preis zu geben. Wer das nicht möchte oder aus beruflichen Gründen auffindbar sein muss, kann das Komplettpaket wählen und einfach jedes Angebot nutzen. So lässt sich zumindest verhindern, dass gefakte Profile unter dem eigenen Namen bei bekannten sozialen Netzwerken von Fremden angelegt werden. Bei der Korrektur von Fehlern aus der Vergangenheit, hat die vorherige Linkliste bereits gezeigt, dass das Löschen von Inhalten im Netz nicht nur aufwendig ist, sondern auch mit erheblichen Kosten verbunden sein kann. Welche Alternativen es dazu gibt und mit welchen Angeboten man gezielt am eigenen Ruf arbeiten kann, gibt es hier zu lesen.
[MEHR]