Letzten Samstag hatte mich das deutschlandradio Kultur zur webciety auf der CeBIT interviewt. Ich hatte 6 Minuten Zeit, zu erklären, was mir alles nicht an dieser Konferenz gefällt und was man anders machen könnte. Es gibt viele Gründe für fehlende Relevanz. Der geneigte Leser könnte es auf die Organisatoren schieben, die eigene Kongresse zu vielen wichtigen Themen organisieren und sicher keinen Kannibalismus des eigenen Geschäfts betreiben. Man könnte es auch auf die mangelnde Unterstützung schieben, die die Messeleitung dem darkroom der CeBIT angedeihen lässt. Warum die dort während der CeBIT noch immer keine barcamps einladen oder selbst organisieren, weiß wohl nur bärtige Herr über uns.
Aber eines ist der Hauptgrund, warum die Leute nicht in Scharen strömen und begeistert lauschen: Die Sprecher und Panelists erklären ihre Ansichten nicht in Form einer nachvollziehbaren Story. Diese Krankheit schiebt sich durch SEHR viele Konferenzen und Tagungen in Deutschland. Wie es anders geht, zeigte Lawrence Lessig vor ein paar Tagen anläßlich der TEDxNYED zum Thema Free Culture Movement und die Erz-Konservativen, die sich bei uns die Bürgerlichen nennen. Denn von dieser stigmatisierten Bevölkerungsgruppen könnte die Remix-Bewegung eine Menge lernen. Zweifel? Gucken und Hören! So klappt's auch mit den Zuschauern...
Aber eines ist der Hauptgrund, warum die Leute nicht in Scharen strömen und begeistert lauschen: Die Sprecher und Panelists erklären ihre Ansichten nicht in Form einer nachvollziehbaren Story. Diese Krankheit schiebt sich durch SEHR viele Konferenzen und Tagungen in Deutschland. Wie es anders geht, zeigte Lawrence Lessig vor ein paar Tagen anläßlich der TEDxNYED zum Thema Free Culture Movement und die Erz-Konservativen, die sich bei uns die Bürgerlichen nennen. Denn von dieser stigmatisierten Bevölkerungsgruppen könnte die Remix-Bewegung eine Menge lernen. Zweifel? Gucken und Hören! So klappt's auch mit den Zuschauern...
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Körpersprache, die Bände spricht: Sascha Lobo (v.l.n.r.) verkrampft, Tiziana Terranova im verzweifelten Versuch, Dialog herzustellen, Steve Lambert beleidigt und Matteo Pasquinelli unterfordert bis genervt. (Foto: 
Neun Stunden Zeit, um über Zukünftigkeit zu sprechen - eigentlich nicht übermäßig viel angesichts dieses Themas. Die allerdings ziemlich lang werden kann, wenn man im dämmrigen Auditorium des Hauses der Kulturen der Welt sitzt. Gegen 20 Uhr fragt Andy Cameron, der Chef des Benetton-Kommunikationsforschungscenters "Fabrica", wie viele Menschen eigentlich schon von Beginn an im Saal sitzen. Es heben sich etwa fünf Hände. "You have my admiration", sagt er.
Eine 









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