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Blogpiloten

Rastlose Blogger präsentieren das Beste aus Blogs, Videos, Musik und Web 2.0 und lassen Experten Klartext sprechen. Wir nehmen euch mit an die aufregendsten Orte der digitalen Welt. [ÜBER UNS]
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Die Übermacht der britischen Casting-Shows ist gebrochen: Erstmals seit Jahren ist in Großbritannien kein Popklon vor Weihnachten an die Spitze der Charts gestürmt, sondern ein über zehn Jahre altes Metal-Evergreen: "Killing in the Name of" von Rage against the Machine. [MEHR]
polarrose_logoMit Hilfe von PolarRose kann die Foto-Sharing-Plattform Flickr jetzt auch Gesichter erkennen. Noch nicht ganz allein und auch nicht hundertprozentig zuverlässig, aber hier entsteht etwas sehr spannendes. PolarRose, ein schwedisches Startup, arbeitet schon lange an Gesichtserkennungssoftware. Durch die Kopplung an Flickr und Facebook ist der Dienst jetzt erstmals in freier Wildbahn verfügbar. Bislang ist das Ganze noch etwas umständlich: PolarRose gleicht Facebook- und Flickr-Kontakte ab, findet auf Flickr Fotos der Facebook-Freunde und markiert sie mit dem entsprechenden Namen auf Flickr. (Grund hierfür ist offenbar ein Detail in den Nutzungsbedingungen der Facebook-Schnittstelle.) Wir können aber wohl davon ausgehen, dass die Integration beider Dienste schon sehr bald runder laufen wird. Nachdem Google Picasa und Apple iPhoto ist damit schon der dritte Dienst am Start, der Ernst macht mit halbautomatisierter Gesichtserkennung. Und das ist sicherlich erst der Anfang. Persönlich bin ich immer ein wenig hin- und hergerissen zwischen Faszination über die Technik und Bedenken hinsichtlich der Privatsphäre. Mich würde interessieren, wie ihr das seht - lasst mich wissen, wie ihr dazu steht! [MEHR]
Gastbeitrag von Jörg Wittkewitz von digitalpublic facebook Bildnachweis: mumpfpuffel auf Flickr.com Als am 4. Februar die sehr weit reichenden Rechte von Facebook an den Inhalten seiner Nutzer um ein kleines aber feines Detail erweitert wurden, brachte das an einigen Stellen des Webs das Fass zum Überlaufen: Viele kritische Blogger, allen voran auf consumerist.com sahen den Untergang des Abendlands heran nahen. [MEHR]
"Facebook vergisst nun nichts mehr", haben wie gestern noch gemeldet. Nach heftigem Aufschrei der Blogosphäre und der Facebook-Community rudert Facebook-Gründer Mark Zuckerberg zurück. Im Firmenblog erklärt er:
Over the past couple of days, we received a lot of questions and comments about the changes and what they mean for people and their information. Based on this feedback, we have decided to return to our previous terms of use while we resolve the issues that people have raised. (...) Going forward, we've decided to take a new approach towards developing our terms. We concluded that returning to our previous terms was the right thing for now. As I said yesterday, we think that a lot of the language in our terms is overly formal and protective so we don't plan to leave it there for long.
So schnell kann das gehen. In diesem Fall ist die Gefahr also zunächst abgewendet. Das grundlegende Problem Datenschutz vs Datamining wird uns in den kommenden Monaten und Jahren noch häufiger beschäftigen. Bis dahin aber: Frohes Posten auf Facebook! (via mashable) [MEHR]
facebook-logoEs ist schon etwas länger her, dass Facebook seine Nutzungsbedingungen das letzte Mal erneuert hat, und ebenso unbemerkt ist es im Web geblieben. Bis am Sonntag The Consumerist über eine kleine, aber wichtige Änderung postete: Facebook vergisst nun nichts mehr. Vorher stand schön deutlich dabei, dass Facebook alle Daten (mit Ausnahme von Kopien im Archiv) lösche, sobald ein Nutzer seinen Account löscht. Jetzt steht da einfach nichts mehr zum Thema. Was du einmal Facebook gabst, ward auf ewig ihr Besitz. Data is the new money. [via debug] [MEHR]
Die Userzahlen wachsen, die Kosten explodieren: eine Million Dollar gibt Facebook im Monat allein für Strom. Hunderte Millionen fließen in den Ausbau der Serverinfrastruktur. [MEHR]
LinkedIn ist ab sofort mit Applikationen am Start und macht damit nach, was FaceBook mit seinen Applications erfolgreich vorgemacht hat. Im Video erklären die Macher was sie da vorhaben und wie es funktioniert. Zunächst startet man mit einem kleinen, aber schon recht feinen Bündel an Zusatzprogrammen, die sich in das eigene LinkedIn-Profil einklinken lassen. linkedin.png Das noch kleine Application-Directory findet sich hier. Ob LinkedIn damit den erhofften Schub bekommt, bleibt natürlich abzuwarten, um es mal in eine Phrase zu packen. Mir hat sich jedenfalls der Mehrwert meines LinkedIn-Profils bisher noch nie erschlossen. Ab und an kommt eine Anfrage, aber das war´s auch schon. Auf mich wirkt LinkedIn zu unpersönlich und verschlossen. Mit Xing und FaceBook fahre ich da bisher besser. Mal abwarten, ob sich durch die Applications-Nummer daran etwas ändert. [via, via] [MEHR]
Nachdem wir euch die Webauftritte von Obama und McCain vorgestellt haben, liefern wir euch noch ein paar handverlesene Links zu Specials anderer Anbieiter. [MEHR]
Alles, was Parteien und Kandidaten bis jetzt im Internet getan haben, war nur ein Vorgeschmack auf das, was die Präsidentschaftsanwärter und Medien zum US-Wahlkampf 2008 auffahren. Die Blogpiloten geben einen Überblick über die Angebote von Barack Obama, John McCain und die Projekte verschiedener Medien-Websites. Nach den Links zu Barack Obama im Web folgt heute sein Kontrahent John McCain. [MEHR]
Am Montag, den 6. Oktober, wird der Gründer und CEO von Facebook von 10:30 bis 11:30 Uhr in einem Live-Webcast vom we-magazine zu sehen und zu hören sein. Ulrike Reinhard und Dominik Wind werden moderieren. Wer dabei sein will, meldet sich einfach bei WE-TV an. Als Software wird netviewer present benutzt, die neben dem Einblenden von mehreren Gesprächspartnern im Stream auch einen Chat ermöglicht. Außerdem kann der Stream auch in anderen Seiten eingebunden werden. Den Embedding-Code gibt's hier. [via lernen2null] [MEHR]
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