Das Google mit seiner automatisierten, öffentlichen Followerliste bei buzz kein besonders glückliches Händchen bewiesen hat, dürfte heute hinlänglich bekannt sein. Noch immer gibt es keine opt-in Funktion für neue Benutzer sondern nur ein umständliches Opt-Out, wenn man einmal "drinnen" ist - wie Google in seinem GMail-Blog ausführlich erklärt. Die Kollegen von techcrunch haben aber eine bestehende Lücke entdeckt, die peinlicherweise genau diejenigen email-accounts der eigenen Kontakte veröffentlicht, die diese gar nicht jedem geben würden. Und das geht so:
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Neues aus den
Google Voice ist ein weiterer Dienst des Riesen, der die Chance hat, die Welt der Kommunikation zu revolutionieren. Leider wird Google Voice ja wahrscheinlich nicht so schnell nach Germany kommen, aber zumindest wird im Video schon einmal gezeigt, wie der Dienst funktioniert.
Wer versucht hat, eine Einladung für Google Wave zu bekommen und dann endlich reinschauen konnte, war überrascht und enttäuscht zugleich. Es ist ein cooles Tool, um mit Kollegen zusammen zu arbeiten. Die Integration anderer bestehender Netzwerke ist nicht direkt möglich. Obwohl zum Beispiel twittergadget auch ganz ohne die iFrame-Extension funktioniert. Die muss man erst einbinden, um friendfeed zu sehen. 








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