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Blogpiloten

Rastlose Blogger präsentieren das Beste aus Blogs, Videos, Musik und Web 2.0 und lassen Experten Klartext sprechen. Wir nehmen euch mit an die aufregendsten Orte der digitalen Welt. [ÜBER UNS]
Das Google mit seiner automatisierten, öffentlichen Followerliste bei buzz kein besonders glückliches Händchen bewiesen hat, dürfte heute hinlänglich bekannt sein. Noch immer gibt es keine opt-in Funktion für neue Benutzer sondern nur ein umständliches Opt-Out, wenn man einmal "drinnen" ist - wie Google in seinem GMail-Blog ausführlich erklärt. Die Kollegen von techcrunch haben aber eine bestehende Lücke entdeckt, die peinlicherweise genau diejenigen email-accounts der eigenen Kontakte veröffentlicht, die diese gar nicht jedem geben würden. Und das geht so:
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Nachdem Iran seine Revolution (nicht) hatte, Michael Jackson schon länger seine Ruhe genießen darf, ist die Meute der Meinungsbesitzenden weiter gezogen. Da gerade kein Skandal in Sicht war, hat man sich wieder auf die großen Firmen gestürzt, die aufgrund ihrer jüngsten Geschichte am meisten Sediment aufgewirbelt haben. Eine von denen ist das Unternehmen aus Mountain View. Da Google sich überall dort aufhält, wo früher der umherziehende Barde die Geschichten aus 1001 Nacht zum Besten gab, sind das heute die schneidenden Kanten der Medienwelt. [MEHR]
Google geht es nach einer vernichtenden Niederlage nurmehr darum, das Gesicht zu wahren und einen geordneten Rückzug einzuläuten. [MEHR]
google_manfry_b Kaum vorgeschlagen, schon wieder halb vom Tisch: Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy hat sich am Donnerstag in Paris für die Einführung einer "Google"-Steuer ausgesprochen. Heisst konkret: Er will, dass Frankreich mitverdient an den Werbeeinnahmen von Googles Suchmaschine und sonstigen Internetportalen - mittels einer Steuer. Sollte er damit das Ziel verfolgt haben, endlich mal wieder in europäischen Medien aufzutauchen, dann ist das bravourös gelungen. Der Vorschlag selbst indes bekam einen ziemlich schnellen Dämpfer [MEHR]
browsersize Neues aus den Google Labs. Mit dem Tool Browser Size lassen sich Websites daraufhin analysieren und schliesslich auch optimieren, was im sichtbaren Bereich einer Seite nach ihrem Aufruf bei unterschiedlichen Browsergrößen überhaupt noch zu sehen ist. Viele Websitebetreiber haben meist das simple Problem, dass der Designer auf einem Megadisplay mit entsprechender Auflösung rumlayoutet und nur die Guten und Cleveren denken dabei daran, welche Auflösung die Endnutzer im Schnitt so verwenden und testen, testen, testen. Wer bei seiner bestehenden Seite wissen will ob man den Bestellknopf oder den wichtigen Aufmachertext tatsächlich auch auf Anhieb sieht, der hat mit Google Browser Size ein sehr nützliches Tool. Also einfach mal testen. [MEHR]
Es klingt spannend: Google will transparenter werden und hat darum eine Seite aufgelegt, auf der jeder User nachschauen kann, welche Daten Google über ihn ganz persönlich erfasst hat. Google Dashboard heißt dieser frisch gelaunchte Dienst. Google selbst erklärt den Dienst so: [MEHR]
Google Wave ist eine Spielwiese geworden. Manche haben private Waves, die ganz hilfreich sind, um gemeinsame Vorhaben zu koordinieren. Auch das gemeinsame Bearbeiten von Texten läuft schon ganz gut. Aber viel mehr passiert noch nicht außer den ruckelnden öffentlichen Waves. Die Suche als Navigationsinstrument zu nutzen, hat sich noch nicht jedem erschlossen. Aber ohne die gespeicherten Suchabfragen ist es etwas mau im Staate Wave. Es sei denn, man nutzt die vielen Gadgets und Extensions, die es mittlerweile gibt. 12 sind hier versammelt. [MEHR]
Google Voice ist ein weiterer Dienst des Riesen, der die Chance hat, die Welt der Kommunikation zu revolutionieren. Leider wird Google Voice ja wahrscheinlich nicht so schnell nach Germany kommen, aber zumindest wird im Video schon einmal gezeigt, wie der Dienst funktioniert. [MEHR]
pipioWer versucht hat, eine Einladung für Google Wave zu bekommen und dann endlich reinschauen konnte, war überrascht und enttäuscht zugleich. Es ist ein cooles Tool, um mit Kollegen zusammen zu arbeiten. Die Integration anderer bestehender Netzwerke ist nicht direkt möglich. Obwohl zum Beispiel twittergadget auch ganz ohne die iFrame-Extension funktioniert. Die muss man erst einbinden, um friendfeed zu sehen. [MEHR]
Mittlerweile kann man ja wirklich schon spannende Dinge in seinen Google Waves anstellen. Zum Beispiel seine Statusmails in Facebook abrufen oder Tweets an Twitter senden. Einige dieser Gadgets möchte ich Euch einmal vorstellen und eine kleine Anleitung geben, wie ihr diese integrieren könnt. [MEHR]