Es gibt ja so Gelegenheiten, da fragt man immer seinen Alpha-Nerd. Oder seine Alpha-Nerdin. Der oder die wird's schon richten, denkt man sich dann. Ganz so einfach ist das aber doch nicht, denn wie erklärt man jemandem übers Telefon, was er wo zu klicken hat, um endlich … (hier bitte ein beliebiges Problem eintragen) zu können?
An dieser Stelle setzt Mikogo an. Der Dienst schreibt sich "free screen sharing for people and businesses" auf die Fahne und wartet sogar mit Fernbedienbarkeit des Rechners auf. Im Rahmen der (mittlerweile beigelegten) Auseinandersetzung um den Twitter-Account @mannheim hat Mikogo einige Publicity bekommen. Es wird also Zeit, den Dienst genau unter die Lupe zu nehmen. [MEHR]










Neben meiner Tätigkeit hier bei den Blogpiloten bin ich ja viel als Medien– und Verlagsberater in Deutschland unterwegs. Auf Konferenzen und bei Vorträgen habe ich in diesem Jahr auch ab und an über den Kindle von Amazon, elektronische Lesefolien und andere neuartige E–Reader gesprochen bzw. wurde gefragt, ob das das nächste große Ding ist und ob man als Verlag da unbedingt mit dabei sein muss. Meist habe ich dann auf Basis meines Fachwissens und meines gesunden Menschenverstandes argumentiert, aber immer mit dem flauen Gefühl, Kindle und Co. noch nie selbst in der Hand gehabt zu haben – wie übrigens auch 99,9 Prozent derer, die mich dazu befragt haben.
Wer versucht hat, eine Einladung für Google Wave zu bekommen und dann endlich reinschauen konnte, war überrascht und enttäuscht zugleich. Es ist ein cooles Tool, um mit Kollegen zusammen zu arbeiten. Die Integration anderer bestehender Netzwerke ist nicht direkt möglich. Obwohl zum Beispiel twittergadget auch ganz ohne die iFrame-Extension funktioniert. Die muss man erst einbinden, um friendfeed zu sehen.
Man kennt das ja. Nach und nach häuft man Dutzende von Social–Network–Profilen an, pflegt davon wirklich nur 3–4 (wenn überhaupt) und verliert sehr schnell die Lust und den Überblick über all das, was man so im Laufe eines Onlinejahres im Netz an Spuren auf neuen Plattformen hinterlässt. DandyID kann hier helfen den Überblick zu behalten bzw. zurück zu erobern.
Du hast dir sicher schon mal ein Restaurant von einem Freund empfehlen lassen oder hast ein schönes Reiseziel dank des Tipps eines Bekannten entdeckt. Wer auf persönliche Empfehlungen von Freunden Wert legt, ist bei
Bei der nahezu unüberschaubaren Zahl von Dateiformaten und dem immer wieder aufkommenden Bedarf an einer Transkodierung und Konvertierung stößt man beim eigenen Betriebssystem oder der jeweils benutzten Software schnell an Grenzen. Hier kommt 









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