Politische Kampagnen im Web 2.0 können für Aufsehen sorgen, das ist spätestens seit Barack Obamas öffentlichkeitswirksamer Internet-Strategie klar. Wie zivilgesellschaftliche Akteure das Mitmach-Netz zur Mobilisierung einsetzen können, darüber diskutierten die Teilnehmer der dritten Berliner Socialbar am vergangenen Montag. Über eines waren sich dabei alle einig: Selbst gut gemachte Online-Kampagnen können Aktionen und Diskussion im Real Life nicht ersetzen - aber sinnvoll ergänzen.
Die Idee der Socialbar
Jeden Dienstag im Monat treffen sich im Berliner tazcafé sozial engagierte Menschen und Internetexperten, tauschen Erfahrungen und Ideen aus – und knüpfen im besten Falle Kontakte für neue Projekte. Das Konzept: Jeder Interessierte kann die Treffen mitgestalten, organisieren, Themen und Referenten vorschlagen und auch selbst spannende Projekte vorstellen.
Eine Einführung in das politische Campaigning über Web 2.0 gaben drei kurze Vorträge. [MEHR]
Die Idee der Socialbar
Jeden Dienstag im Monat treffen sich im Berliner tazcafé sozial engagierte Menschen und Internetexperten, tauschen Erfahrungen und Ideen aus – und knüpfen im besten Falle Kontakte für neue Projekte. Das Konzept: Jeder Interessierte kann die Treffen mitgestalten, organisieren, Themen und Referenten vorschlagen und auch selbst spannende Projekte vorstellen.
Eine Einführung in das politische Campaigning über Web 2.0 gaben drei kurze Vorträge. [MEHR]










Wie kann man das Internet für politisches und gesellschaftliches Engagement nutzen? Wie kann Web 2.0 die Zivilgesellschaftt stärken? Über diese Fragen wird am 4. November ab 19 Uhr im Berliner tazcafé diskutiert – bei der









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