
Der Investor kauft sein eigenes Investitionsobjekt:
Holzbrinck hat das Studentenverzeichnis
StudiVz übernommen. Nach
Informationen des Spiegel soll der Verkaufspreis bei 100 Millionen Euro liegen; offiziell bestätigt hat Holzbrinck diese Summe jedoch nicht. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Nach
Informationen des Focus soll allerdings auch Springer für das Studentennetzwerk geboten haben, das Angebot lag dabei angeblich sogar bei 120 Millionen Euro.
Der Holzbrinck Verlag war bereits über sein Venture Capital-Unternehmen Holzbrinck Ventures als Investor an StudiVz beteiligt.
Freuen dürften sich nun nicht nur die Gründer sondern auch
die anderen Investoren, u.a. die Samwer-Brüder und Lukasz Gadowski.
In den letzten Monaten hatte StudiVz in der Blogwelt und den traditionellen Medien wegen einiger Ausrutscher seines (Mit-)Gründers Ehssan Dariani und mangelnder Datensicherheit
für gehörigen Wirbel gesorgt.
[
Update, 16:22 Uhr] Wie ein Sprecher von StudiVz mittlerweile betonte, liegt der Kaufpreis “
deutlich unter 100 Millionen Euro“.
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