Klartext: Was ist Mobile 2.0? from Blogpilot on Vimeo. Brian Fling von Fling Media erklärt uns, was unter Mobile 2.0 zu verstehen ist. [MEHR]
Thomas Pfeiffer, freier Social–Media–Consultant, hat in seinem Blog ein mit ihm durchgeführtes Interview veröffentlicht. Darin erklärt der den neuen Wertekanon hinter Social Media, Unternehmen, hohe Rösser, die Relevanz von journalistisch hochwertigen Journalisten und der Hoffnung, dass die mediale Evolution zu mehr Partizipation und zu einer Machtverschiebung in der Weböffentlichkeit führt. [MEHR]
Diese Woche gibt es bei den Blogpiloten das Quartett 2.0 von knallgrau.at zu gewinnen. Dabei handelt es sich um den Kartenspielklassiker, der sich aber ganz modern rund um das Thema Web 2.0, Blogs, Webservices etc. dreht. Mitmachen ist wie immer denkbar einfach: Bis Freitag, 12 Uhr in den Kommentaren den Slogan "Web 2.0 sticht!" abgeben und bei der Verlosung teilnehmen. Die Gewinnerkommentare werden dann per Random.org ermittelt und anschließend per E-Mail von uns benachrichtigt. [MEHR]
Zugegeben: ein sehr stylisch gemachtes Video auf dem Socialnomic09-Youtube-Channel mit Fat-Boy-Slim-Sound. Den Stil kennt man: Statistiken schick grafisch aufbereitet oder visualisiert in ein Video packen und auf virale Verbreitung hoffen. Ja, es funktioniert.
Mit dem Developer Garden hat die Deutsche Telekom ein neues Portal für Entwickler geschaffen und verspricht sich davon das Entstehen einer Community. Im Vorfeld waren bereits 400 Entwickler eingeladen, sich im "Garten" der Telekom auszutoben. Die Telekom möchte kontinuierlich neue Schnittstellen zu Kerndiensten ihres Unternehmens schaffen, die von Entwicklern genutzt werden können, um eigene Anwendungen zu betreiben. Im Interview mit den Blogpiloten erklären Thomas Aidan Curran, Segmentvorstand Technology (CTO), und Thomas Mörsdorf, Senior Vice President Technology Management, wieso Deutsche Telekom und Web 2.0 zusammenpassen. [MEHR]
Interview mit Norbert Hillinger zum Thema Alternate Reality Games. Er ist Trend Analyst mit Schwerpunkt Filmpromotion in der Trendforschungsagentur TrendONE (Berlin).
Woher kommt die Idee zu Alternate Reality Game?
Die Idee dazu kommt aus den USA. Das erste Alternate Reality Game (ARG) wurde 2001 zum Steven Spielberg Film A.I.- Artificial Intelligence durchgeführt. Im Abspann tauchte der Name einer Therapeutin für Maschinen mit künstlicher Intelligenz auf. Einigen findigen Leuten kam dieser Name bzw. die Jobbezeichnung komisch vor, und sie machten sich auf die Suche nach der Person. Im Zuge der Recherchen tauchte eine versteckte Telefonnummer auf. Diese Nummer wurde angerufen, und so ist das Rabbit Hole (der Einstieg) in das Spiel„The Beast" geschaffen worden. Das ist das mir erste bekannte ARG. Alternate Reality Games sind multimediale Schnitzeljagden, obwohl die Mechanismen und Aufgaben oft weit darüber hinaus gehen.